Das Klimabündnis OÖ hat gemeinsam mit dem Landkreis Passau im Rahmen des Interreg-Projektes „KEK: Klimaschutz und Energiewende in Kommunen“ für GemeindevertreterInnen und engagierte BürgerInnen aus OÖ und Bayern eine Ausbildung zum Klima- und Energiecoach angeboten. Mittels eines kompakten Programmes wurde den TeilnehmerInnen die Grundzüge für funktionierenden Klimaschutz – Engagement, Vernetzung, Kooperation und ein aktives Miteinander – näher gebracht. Das Ausbidlungsprogramm zum Nachlesen finden Sie HIER.
„Für Pessimismus ist es zu spät!“ brachte es die Klimaforscherin Univ. Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb (Boku Wien) auf den Punkt. Sie spannte den Bogen weit – allgemein startend was Klima überhaupt ist bis hin zu Fakten, wie beispielsweise unsere Ernährung unser Klima beeinflusst. „Auch Popeye, der Seefahrer, ist mit Spinat stark geworden.“, meinte die bekannte Klimaforscherin dazu. Weitere renommierte ExpertInnen komplettierten das Thema mit einem Einblick in Raumplanung, Mobilität, Lebensstil, Bauen, Sanieren bis hin zum Teilhaben an gesellschaftlichen Prozessen. Die Vorträge von Modul 1 und 2 finden Sie wie gewohnt in unserem Download/Archiv
„Was brauchen wir, um global verträgliches Leben zu führen?“ Das sollte gleich die erste Frage des Klima- und Energiecoachs an die MitbürgerInnen sein, so Mag. Norbert Rainer (Referent für Klimaschutz im Büro des Landesrats Anschober). Denn jedes Elektroauto, jeder Bewegungsmelder löst einen Ressourcenverbrauch aus, der überlegt werden sollte. Hier helfen neue Zugänge: Alternativ könnten benötigte Geräte, Fahrzeuge und ähnliches gemeinschaftlich angekauft werden. Für den täglichen Einkauf reicht oft auch einfach ein Fahrrad.
Die Klima- und Energiecoaches werden in ihrem Umfeld Projekte zum Thema Klimaschutz anregen und für Ihre Vorhaben in diesem Bereich gerne zur Verfügung stehen. Die Gemeindeliste der AbsolventInnen finden Sie HIER. Gerne stellen wir den Kontakt zu den Coaches her. Schreiben Sie uns dazu einfach eine Mail an unten stehende Kontaktpersonen.
Fotos zur Ausbildung
Kontaktpersonen
Ronald Wipplinger und Renate Schoissengeier unter +43 (0) 732/77 26 52 oberoesterreich(at)kek-bo.eu
Vom 11.-13. Juni 2013 fand die E-Rally statt. Die Route führte uns von Ried im Innkreis ausgehend durch das Innviertel, das angrenzende Bayern und das Hausruckviertel und endete in Schlüßlberg. Die Rally kann als voller Erfolg bezeichnet werden: Bei Kaiserwetter führte uns die E-mobile Fahrt mit bis zu 18 Fahrzeugen und 20 TeilnehmerInnen zu interessanten Stationen mit Führungen, Vorträgen und interessanten Gesprächen. Was uns besonders freut, ist der Umstand, dass nicht nur moderne Elektroautos teilnahmen, sondern ebenso ursprünglich fossil betriebene Fahrzeuge älteren Jahrganges, da man hier sehen kann, dass man nicht unbedingt ein neues (teureres) Auto kaufen muss, um klimafreundlich unterwegs sein zu können, sondern es möglich ist, JEDES Auto entsprechend zu adaptieren.
Das Rekordhochwasser macht auch der E-Rally einen Strich durch die Rechnung, man darf wohl nie sagen, dass etwas fix ist: Schärding wurde vom Hochwasser schwer getroffen. Daher ist es aufgrund der gegebenen Umstände und der Aufräumarbeiten in den nächsten Tagen und Wochen nur verständlich, wenn die Station für die E-Rally 2013 ausfällt. Ebenso muss die Route verlegt werden, da die Alte Innbrücke zwischen Neuhaus und Schärding (siehe Bild) ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die nun aktuelle Route führt uns über die Neue Innbrücke und über die stärker befahrene B137 an Schärding vorbei und ist 



2013 starten wir mit der Ausbildung der 
Elf oberösterreichische und zwei bayerische höhere Schulen nehmen bereits an diesem Projekt teil. Die SchülerInnen erarbeiten in zwei Tagen die Themen: Klimawandel, globale Gerechtigkeit und Fairer Handel. Ihnen werden Wege aufgezeigt, ihr Leben aktiv zukunftsfähig zu gestalten, um dem Klimawandel begegnen zu können. Weiter zu den